Kurrs Pagiophyllum
Eine ausgestorbene mesozoische Koniferenart, die durch fossile Zweige bekannt ist.
Weitläufige prähistorische Landschaften beheimateten einst die Koniferen der Formgattung Pagiophyllum. Versteinerungen dieses Nadelholzes zeugen von einer enormen erdgeschichtlichen Verbreitung, die vom Zeitalter des Karbons bis in die Kreidezeit andauerte. Paläobotaniker ordnen die fossilen Blätter und sterilen Zweige regelmäßig den Familien der Araucariaceae sowie der Cheirolepidiaceae zu.
Das paläontologische Material von Pagiophyllum besteht überwiegend aus fossilem Laub und sterilen, blatttragenden Zweigen. Wegen dieser eingeschränkten Erhaltung gestaltet sich die exakte taxonomische Zuweisung in der Paläobotanik oft schwierig.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zu fossilen Fundstellen:
Eine ausgestorbene mesozoische Koniferenart, die durch fossile Zweige bekannt ist.
Ein ausgestorbener Nadelbaum der Urzeit, bekannt durch charakteristische versteinerte Blattstrukturen.
Eine bedeutende prähistorische Koniferenart, dokumentiert durch erhaltene fossile Kutikula-Strukturen.
Ein fossiler Nadelbaum aus dem Mesozoikum, der durch versteinerte Blatt- und Zweigfragmente dokumentiert ist.
Ein ausgestorbener mesozoischer Nadelbaum, benannt nach seiner Ähnlichkeit zu heutigen Araukarien.
Eine fossile Nadelbaumart, die sich durch besonders zierliche und feine Zweigstrukturen auszeichnet.
Externe Datenbanken: GBIF
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