Masons Portulak (Portulaca masonii)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Portulaca masonii: Taxonomie und Charakteristika

Im weiten Spektrum der sukkulenten Gewächse fasziniert Portulaca masonii durch ihre besonderen Eigenschaften. Diese Vertreterin der Portulakgewächse (Portulacaceae) ist ein exzellentes Beispiel für die Überlebenskunst von Pflanzen in ihren spezifischen Habitaten. Ihre taxonomische Erstbeschreibung verdanken wir den akribischen Forschungen des Botanikers Carlos Maria Diego Enrique Legrand.

Taxonomie

  • ∟ царство Plantae
  • ∟ Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • ∟ Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • ∟ Angiosperms
  • ∟ mesangiosperms (Mesangiospermen)
  • ∟ eudicots
  • ∟ core eudicots
  • ∟ Superasterids
  • ∟ Ordnung Caryophyllales
  • ∟ подотряд / подпорядок Portulacineae
  • ∟ Familie Portulacaceae (Portulakgewächse)
  • ∟ Gattung Portulaca (Portulak Gattung)
  • ∟ Art Portulaca masonii (Masons Portulak)

Lebendiger Puls

Morphologie

Als typisches Mitglied ihrer Gattung verfügt Portulaca masonii über verdickte, fleischige Blätter, die als hocheffiziente Wasserspeicher dienen. Diese Sukkulenz ist eine unerlässliche Anpassung, um unregelmäßige Niederschläge auszugleichen und das Überleben der Pflanze zu sichern. Das Gewächs breitet sich bevorzugt flach über den Boden aus.

Interessante Fakten

  • Der Artname ehrt vermutlich einen Botaniker oder Sammler mit dem Nachnamen Mason, was eine gängige Praxis in der botanischen Nomenklatur darstellt.
  • Die Arbeiten von C.M.D.E. Legrand haben wesentlich dazu beigetragen, die komplexen Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Portulakgewächse in Südamerika aufzuklären.

Quellen

  • Kew Science - Plants of the World Online (POWO)
  • Global Biodiversity Information Facility (GBIF)
  • Catalogue of Life

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

Siehe auch