Meyers Portulak (Portulaca meyeri)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Portulaca meyeri: Botanische Eigenschaften und Verbreitung

In den sonnigen Regionen Südamerikas gedeiht eine bemerkenswerte Vertreterin der Portulakgewächse, die durch ihre Anpassungsfähigkeit an das lokale Klima besticht. Portulaca meyeri wurde erstmals von dem renommierten Botaniker Carlos Maria Diego Enrique Legrand wissenschaftlich beschrieben und klassifiziert. Die Art fügt sich nahtlos in die vielfältige Gattung der Portulaca ein, welche für ihre wasserspeichernden Eigenschaften bekannt ist.

Ein besonderes Merkmal dieser Art ist die Existenz einer anerkannten Unterart, Portulaca meyeri subsp. rodrigoi. Dies deutet auf eine interessante evolutionäre Differenzierung innerhalb ihres natürlichen Habitats in Argentinien hin.

Taxonomie

  • ∟ царство Plantae
  • ∟ Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • ∟ Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • ∟ Angiosperms
  • ∟ mesangiosperms (Mesangiospermen)
  • ∟ eudicots
  • ∟ core eudicots
  • ∟ Superasterids
  • ∟ Ordnung Caryophyllales
  • ∟ подотряд / подпорядок Portulacineae
  • ∟ Familie Portulacaceae (Portulakgewächse)
  • ∟ Gattung Portulaca (Portulak Gattung)
  • ∟ Art Portulaca meyeri (Meyers Portulak)

Lebendiger Puls

Morphologie

Wie die meisten Vertreter ihrer Familie zeichnet sich Portulaca meyeri durch stark sukkulente Gewebe aus. Diese fleischigen Bestandteile ermöglichen es der Pflanze, längere Trockenperioden unbeschadet zu überstehen. Die Wuchsform ist typischerweise niedrig und oft kriechend, wodurch die Bodenfeuchtigkeit im direkten Mikroklima optimal genutzt wird.

Interessante Fakten

Botanische Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass diese Art in Südamerika endemisch ist, mit bedeutenden dokumentierten Populationen in der argentinischen Provinz Corrientes. Die formelle Klassifizierung durch Carlos Maria Diego Enrique Legrand trug zum breiteren Verständnis der Gattung Portulaca in der südamerikanischen Flora bei.

Verbreitungsgebiet

  • Argentinien

Quellen

  • GBIF (Global Biodiversity Information Facility)
  • WFO (World Flora Online)
  • Tropicos

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

Siehe auch