Stachelspitziger Portulak (Portulaca mucronata)

Portulaca mucronata: Vielfalt und Verbreitung in Südamerika

Auf dem südamerikanischen Kontinent besiedelt Portulaca mucronata ein außerordentlich weitreichendes natürliches Verbreitungsgebiet. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung dieser Spezies wurde von den Botanikern Hort. Vindob. und Heinrich Friedrich Link verfasst.

Neben der weit verbreiteten Nominatform erkennen Biologen eine Unterart namens Portulaca mucronata subsp. paraguariensis an. Die Pflanzen gedeihen in unterschiedlichsten Lebensräumen, die sich von den Anden in Bolivien über weite Teile Brasiliens bis hinauf nach Venezuela erstrecken.

Taxonomie

  • ∟ царство Plantae
  • ∟ Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • ∟ Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • ∟ Angiosperms
  • ∟ mesangiosperms (Mesangiospermen)
  • ∟ eudicots
  • ∟ core eudicots
  • ∟ Superasterids
  • ∟ Ordnung Caryophyllales
  • ∟ подотряд / подпорядок Portulacineae
  • ∟ Familie Portulacaceae (Portulakgewächse)
  • ∟ Gattung Portulaca (Portulak Gattung)
  • ∟ Art Portulaca mucronata (Stachelspitziger Portulak)

Lebendiger Puls

Morphologie

Als Vertreter der Portulakgewächse-Klade besitzt Portulaca mucronata sukkulente Vegetationsstrukturen, die biologisch auf die Feuchtigkeitsspeicherung ausgelegt sind. Das spezifische taxonomische Epitheton bezieht sich auf das abrupte und spitze Ende, das bestimmte Teile ihrer Anatomie, wie die Blätter oder die Blütenhochkblätter, typischerweise aufweisen.

Die kriechende Wuchsform ermöglicht es ihr, verschiedene Substrate innerhalb ihres weiten neotropischen Verbreitungsgebietes zu besiedeln. Ihre Blattmorphologie spiegelt direkt eine evolutionäre Strategie wider, die darauf abzielt, die Wassereffizienz in saisonal trockenen Mikroklimaten zu maximieren.

Interessante Fakten

Diese Art weist bedeutende geografische und botanische Merkmale auf.

  • Sie zeichnet sich durch ein weites natürliches Verbreitungsgebiet über den südamerikanischen Kontinent aus.
  • Die Pflanze ist in mehreren brasilianischen Bundesstaaten heimisch, von Pará im Norden bis Rio Grande do Sul im Süden.
  • Botaniker erkennen eine bestimmte Unterart an, P. m. paraguariensis, was ihre regionale Vielfalt unterstreicht.

Verbreitungsgebiet

  • Brasilien
  • Bolivien
  • Venezuela

Quellen

  • POWO (Plants of the World Online)
  • WFO (World Flora Online)
  • GBIF (Global Biodiversity Information Facility)
  • Wikipedia (ceb, sv, war)

Technische Information

Taxonsynonyme: Portulaca saxi-sacchari, Portulaca irwinii

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

Siehe auch