Schweinfurths Simaba (Simaba schweinfurthii)
Simaba schweinfurthii - Botanische Merkmale der Wildart
Mit der Entdeckung von Simaba schweinfurthii wurde die botanische Vielfalt um eine weitere interessante Wildart bereichert. Diese Pflanze existiert ausschließlich in ihren natürlichen, wilden Habitaten und entzieht sich weitgehend der Kultivierung. Die Art ist vor allem für systematische Untersuchungen von Interesse.
Taxonomie
- ∟ царство Plantae
- ∟ Abteilung Tracheophytes
- ∟ Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
- ∟ Angiosperms
- ∟ mesangiosperms
- ∟ eudicots
- ∟ Superrosids
- ∟ rosids
- ∟ malvids
- ∟ Ordnung Sapindales
- ∟ Familie Simaroubaceae (Bittereschengewächse)
- ∟ Gattung Simaba (Simaba-Baum)
- ∟ Art Simaba schweinfurthii (Schweinfurths Simaba)
Morphologie
Die vegetativen Organe von Simaba schweinfurthii bestehen aus verholzten Zweigen und wechselständigen Blättern. Die Blüten weisen eine typische Symmetrie auf und sind in endständigen Blütenständen angeordnet. Bisher liegen nur wenige detaillierte Beschreibungen der genauen Fruchtmorphologie vor.
Interessante Fakten
Der Name der Pflanze ehrt den berühmten Afrikaforscher Georg August Schweinfurth für seine Verdienste um die Naturwissenschaften. Die systematische Einordnung innerhalb der Gattung wird durch moderne genetische Untersuchungen fortlaufend präzisiert.
Verbreitungsgebiet
- Демократическая Республика Конго
- Судан
- Южный Судан
- Центральноафриканская Республика
Quellen
- Plants of the World Online (POWO). Royal Botanic Gardens, Kew.
- World Flora Online (WFO).
- Global Biodiversity Information Facility (GBIF).