Parrys Katzenpfötchen Var. San Pedro Mártir
Eine seltene, sukkulente Varietät aus der Familie der Montiaceae, heimisch in der mexikanischen Sierra de San Pedro Mártir.
Auf den kargen, sonnenverbrannten Schotterböden der Mojave-Wüste und den trockenen Hängen von Baja California trotzt ein winziges botanisches Juwel den extremen Bedingungen. Diese widerstandsfähige Pflanze ist unter dem botanischen Namen Calyptridium parryi bekannt und fügt sich perfekt in die spärliche Vegetation ihrer ariden Heimat ein.
Mit ihren flach am Boden anliegenden Rosetten nutzt die Art jeden Millimeter Feuchtigkeit, der in diesen unwirtlichen Regionen im Südwesten der USA niedergeht. Das Überleben als einjährige Krautpflanze erfordert eine schnelle Anpassung an die kurzen feuchten Perioden des Jahres.
Botaniker schätzen das zierliche Gewächs für seine Fähigkeit, in extrem nährstoffarmen Substraten zu gedeihen. In ihrer rauen Heimat zieht die unauffällige Schönheit vor allem während der kurzen Blütezeit die Aufmerksamkeit aufmerksamer Naturbeobachter auf sich.
Die Struktur von Calyptridium parryi zeigt eine faszinierende Anpassung an trockene Standorte. Die Pflanze bildet eine charakteristische Wuchsform mit folgenden Merkmalen aus:
Frühling bis Spätsommer, meist zwischen Mai und August nach den winterlichen Regenfällen.
Die wissenschaftliche Entdeckung und Einordnung von Calyptridium parryi birgt einige botanische Besonderheiten:
Eine seltene, sukkulente Varietät aus der Familie der Montiaceae, heimisch in der mexikanischen Sierra de San Pedro Mártir.
Eine extrem seltene, im Westen Kaliforniens endemische Pflanze mit hohem Schutzstatus.
Eine an montane Höhenlagen angepasste Unterart des Parry-Katzenpfötchens aus den westlichen USA.
Eine wüstenangepasste Varietät des Parry-Katzenpfötchens, verbreitet im Südwesten der USA und im Norden Mexikos.
Die namensgebende Varietät von Parrys Katzenpfötchen, verbreitet in trockenen Tälern des Westens.
Eine seltene, an extreme Höhenlagen angepasste Varietät aus Nevada und Kalifornien.