Verwandter Zürgelbaum (Celtis affinis)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis affinis: Systematik und Merkmale

Die Erstbeschreibung von Celtis affinis fertigte der belgische Botaniker Émile De Wildeman im Jahr 1921 an. Mit dieser Publikation erweiterte er das wissenschaftliche Verständnis der Gattung der Zürgelbäume (Celtis), die systematisch zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) gehört.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis affinis (Verwandter Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Die Laubblätter von Celtis affinis ordnen sich wechselständig entlang der Zweige an. Typisch für die Gattung Celtis ist die deutliche, oft dreizählige Nervatur an der Blattbasis, die den Blättern eine charakteristische Struktur verleiht.

Als fruchtbildende Pflanze entwickelt sie fleischige Steinfrüchte, die einen harten Kern enthalten. Diese kleinen Früchte dienen in ihrem natürlichen Lebensraum zahlreichen Tieren als wichtige Nahrungsquelle.

Interessante Fakten

Die botanische Veröffentlichung mit der Erstbeschreibung von Celtis affinis demonstriert die Sorgfalt der wissenschaftlichen Expeditionen zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die Dokumentation dieser Pflanzenlinie unterstreicht die folgenden botanischen Punkte:

  • Die Bedeutung floristischer Überarbeitungen für das Verständnis der morphologischen Evolution der Cannabaceae.
  • Den unverzichtbaren Beitrag globaler Herbarien zur Erhaltung von Typusexemplaren und originalen Holotypen.
  • Die strukturelle Funktion, die diese heimischen Bäume bei der Erhaltung der Biodiversität ausüben.

Quellen

  • International Plant Names Index (IPNI): Celtis affinis
  • Plants of the World Online (POWO): Celtis affinis

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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