Hashimoto-Zürgelbaum (Celtis hashimotoi)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis hashimotoi: Wissenschaftliche Einordnung und Fakten

Die botanische Nomenklatur verzeichnet Celtis hashimotoi als ein klar definiertes Taxon unter den Gehölzen. Das Artepitheton verweist auf die historische Entdeckung und Benennung durch Forscher, welche die Flora ihrer jeweiligen Region systematisch erfassten.

Die genaue Differenzierung von nah verwandten Arten erfordert eine detaillierte Untersuchung der vegetativen Merkmale. Herbarbelege dienen in wissenschaftlichen Sammlungen als primäre Referenz für die Bestimmung dieser spezifischen Pflanze.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis hashimotoi (Hashimoto-Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Exemplare dieser Abstammungslinie entwickeln massive Stämme, die ein komplexes und stark verzweigtes Astsystem verankern. Das Holzgewebe verleiht eine hohe mechanische Stabilität und widersteht anhaltenden Windströmungen sowie saisonalen Stürmen. Das Wurzelsystem breitet sich tief im Boden aus, um eine dauerhafte Hydratation und Nährstoffversorgung zu gewährleisten.

Die Blattstruktur weist eine für die fotosynthetischen Anforderungen optimierte Form auf, mit gezähnten Rändern, die den Ablauf von Niederschlägen unterstützen. Hervortretende Blattadern verleihen den Blättern Halt und minimieren physische Schäden bei schweren Stürmen.

Interessante Fakten

Vertreter der Familie der Cannabaceae, einschließlich der Gattung Celtis, teilen bestimmte phylogenetische Merkmale:

  • Es handelt sich überwiegend um Holzgewächse, die sowohl Bäume als auch Sträucher umfassen.
  • Ihre Blüten sind typischerweise klein und windbestäubt.
  • Viele Arten besitzen widerstandsfähiges Holz, das historisch in der Holzverarbeitung verwendet wurde.

Das Artepitheton von Celtis hashimotoi deutet darauf hin, dass die Art zu Ehren einer Person benannt wurde, was eine gängige Praxis in der botanischen Nomenklatur darstellt.

Verbreitungsgebiet

  • Japan
  • Южная Корея

Quellen

  • Plants of the World Online (POWO)
  • Global Biodiversity Information Facility (GBIF)
  • World Flora Online (WFO)

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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