Küsten-Zürgelbaum (Celtis maritima)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis maritima: Botanische Einstufung und Systematik

Auf den taxonomischen Listen der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) nimmt Celtis maritima ihren festen Platz als anerkannte Zürgelbaum-Art ein. Obwohl sie in den gängigen wissenschaftlichen Datenbanken verzeichnet ist, finden sich in den frei zugänglichen Quellen nur äußerst rudimentäre Informationen zu ihrer Ökologie und ihrem Verbreitungsgebiet.

Diese Art unterstreicht die Notwendigkeit weiterer botanischer Feldforschung, um ihre genauen Habitatsanforderungen und physiologischen Eigenschaften detailliert zu dokumentieren. Wie andere Zürgelbäume besitzt auch diese Pflanze holzige Strukturen und fügt sich organisch in das System der bedecktsamigen Pflanzen ein.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis maritima (Küsten-Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Obwohl präzise und detaillierte Beschreibungen in der modernen wissenschaftlichen Literatur noch begrenzt sind, teilt die Art unbestreitbar die verholzte Morphologie anderer Zürgelbäume. Das Laub – ob laubabwerfend oder halbimmergrün – weist sehr wahrscheinlich die für seine Entwicklungslinie typische asymmetrische Spreitenbasis mit ausgeprägten Nerven auf.

Die Fortpflanzungsorgane zeigen sich in kleinen, sehr unscheinbaren kronblattlosen Blüten, die im Laufe der Jahreszeiten hauptsächlich durch den Wind bestäubt werden. Die Früchte in Form winziger fleischiger Steinfrüchte bieten eine gelegentliche Nahrungsgrundlage für vorbeiziehende fruchtfressende Vögel.

Quellen

  • POWO (Plants of the World Online)
  • GBIF (Global Biodiversity Information Facility)

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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