Hoher Zürgelbaum (Celtis procera)

Вызывает наименьшие опасения
Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis procera: Systematik und botanische Eigenschaften

In den natürlichen Lebensräumen, in denen sie vorkommt, präsentiert sich Celtis procera als ein interessantes Element der lokalen Biodiversität. Das Art-Epitheton procera deutet in der botanischen Nomenklatur oft auf einen schlanken oder vergleichsweise hohen Wuchs hin.

Die taxonomische Einordnung in die Gattung der Zürgelbäume impliziert typische Eigenschaften, die diese Baumgruppe weltweit auszeichnen. Wissenschaftliche Datenbanken erfassen die Art als wichtigen Bestandteil für das Verständnis regionaler Florenreiche.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis procera (Hoher Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Die physische Struktur von Celtis procera zeichnet sich durch eine breite, unregelmäßige Krone und einen auffällig strukturierten Stamm aus. Mit zunehmendem Alter des Baumes entwickelt die grauliche Rinde ausgeprägte, warzen- und korkähnliche Leisten, die für einen hohen optischen Reiz sorgen.

Die Blätter sind wechselständig an den Zweigen angeordnet und weisen in der Regel eine eiförmige bis lanzenförmige Form mit einer deutlich asymmetrischen Basis auf. Die Blattränder sind gesägt, und das Laub färbt sich vor dem Abwerfen im Herbst blassgelb und attraktiv.

Die Fruchtkörper sind kleine, kugelförmige Steinfrüchte, die sich bei der Reife von Grün zu einem dunklen Purpurrot verfärben. Diese Früchte enthalten einen einzelnen harten Samen, der von einer dünnen Schicht süßen, essbaren Fruchtfleischs umgeben ist.

Interessante Fakten

Die dauerhafte Präsenz von Celtis procera hat zu mehreren faszinierenden Beobachtungen und kulturellen Verbindungen inspiriert. Seine einzigartigen Eigenschaften machen ihn zu einem Objekt botanischer Neugier.

  • In der historischen Folklore wurde die raue und unnachgiebige Rinde dieser Bäume manchmal mit Ausdauer, Stärke und Schutz in Verbindung gebracht.
  • Die kleinen Beeren sind für den Menschen vollständig essbar und besitzen eine feine, dattelähnliche Süße, was sie zu einer traditionellen Wildobst-Frucht macht.
  • Diese Art weist eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegenüber städtischer Verschmutzung, verdichteten Böden und starkem Wind auf, was ihr den inoffiziellen Ruf eines überragenden Überlebensbaums eingebracht hat.

Verbreitungsgebiet

  • United States
  • Kanada

Quellen

  • Plants of the World Online (POWO)
  • World Flora Online (WFO)
  • Global Biodiversity Information Facility (GBIF)

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

Смотрите также