Rotnerviger Zürgelbaum (Celtis rubrovenia)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis rubrovenia: Botanische Eigenschaften und Vorkommen

In den dichten Wäldern der Philippinen und Neuguineas wächst ein bemerkenswerter Vertreter der Hanfgewächse (Cannabaceae). Die 1908 von Adolph Daniel Edward Elmer wissenschaftlich beschriebene Art bereichert die ohnehin vielfältige Flora Südostasiens.

Celtis rubrovenia zeichnet sich durch spezifische Blattmerkmale aus, die sie von anderen asiatischen Zürgelbäumen unterscheiden.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis rubrovenia (Rotnerviger Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Als Baumart der Tropen entwickelt dieses Gehölz eine charakteristische Wuchsform mit einer robusten Rinde. Die Blätter weisen markante Adern auf, was sich auch im botanischen Epitheton rubrovenia (rotadrig) andeutet.

Die Blüten sind wie bei den meisten Arten dieser Gattung eher unscheinbar. Sie werden durch den Wind bestäubt und entwickeln sich später zu kleinen Steinfrüchten.

Interessante Fakten

Die Erstbeschreibung dieser Pflanze erfolgte auf der Insel Luzon auf den Philippinen. Sie ist eng mit anderen tropischen und subtropischen Vertretern ihrer Gattung verwandt.

Diese Bäume nehmen oft wichtige ökologische Nischen in ihren Habitaten ein. Sie dienen als essenzielle Nahrungsquelle für lokale Vögel und Insekten.

Verbreitungsgebiet

  • Philippinen
  • Papua-Neuguinea

Quellen

  • POWO: Plants of the World Online
  • GBIF: Global Biodiversity Information Facility

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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