Williams-Zürgelbaum (Celtis williamsii)

Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis williamsii: Systematik und botanische Eigenschaften

Als Bestandteil vielfältiger Laubwälder stellt Celtis williamsii ein interessantes Studienobjekt für Botaniker dar. Dieses Gehölz aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) ist an seine spezifischen ökologischen Nischen und mikroklimatischen Bedingungen gut angepasst.

Die Art wurde in der botanischen Fachliteratur dokumentiert und erweitert das wissenschaftliche Verständnis über die morphologische Vielfalt innerhalb der formenreichen Gattung Celtis.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis williamsii (Williams-Zürgelbaum)

Lebendiger Puls

Morphologie

Der Baum zeichnet sich durch laubabwerfende Blätter mit einer asymmetrischen Basis aus, was ein durchgehendes Erkennungsmerkmal dieser Verwandtschaftsgruppe ist. Die Wuchsform und die Struktur der Rinde weisen starke Ähnlichkeiten zu anderen neotropischen Vertretern der Gattung auf.

An den verholzten Zweigen bilden sich kleine Früchte, die morphologisch den typischen Steinfrüchten der Zürgelbäume entsprechen. Details zur generativen Vermehrung sind vor allem für spezialisierte Botaniker und Taxonomen von Bedeutung.

Interessante Fakten

Das Artepitheton williamsii ehrt einen botanischen Sammler oder Forscher, der mit der Entdeckung oder Beschreibung der Pflanze in Verbindung steht. Wie viele weniger bekannte Arten dieser Gattung bleibt sie Gegenstand taxonomischer Studien zur Bestimmung ihrer genauen phylogenetischen Verwandtschaftsverhältnisse.

Quellen

  • Tropicos
  • Plants of the World Online (POWO)

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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