Ur-Mädchenhaarbaum
Ginkgoites
Eine weit verbreitete fossile Formgattung aus der Familie der Ginkgoaceae, die vom späten Karbon bis …
Die fossilen Überreste der ausgestorbenen Pflanzengattung Cheirophyllum stammen aus den Ablagerungen des Perm-Zeitalters. Diese vaskulären Gymnospermen vermehrten sich durch Samen und stellen ein wichtiges Bindeglied in der Evolutionsgeschichte der nacktsamigen Pflanzen dar.
Wissenschaftlich ist die Gattung besonders durch Funde in Südamerika dokumentiert. Sie liefert wertvolle Daten zur Rekonstruktion paläoklimatischer Bedingungen.
Die Rekonstruktion von Cheirophyllum basiert primär auf fossilen Blattabdrücken. Diese Blätter wiesen auffällige Ähnlichkeiten mit den Blättern heutiger Ginkgo-Bäume auf.
Als Gefäßpflanzen besaßen sie ein hochentwickeltes Transportsystem für Wasser und Nährstoffe. Die samenbildende Fortpflanzungsweise unterscheidet sie deutlich von älteren Sporenpflanzen.
Die wesentlichen Merkmale umfassen:
Forschungsergebnisse zu Cheirophyllum verdeutlichen die Vegetationstypen des Perms. Folgende Details sind wissenschaftlich dokumentiert:
Externe Datenbanken: GBIF
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Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.