Gelblicher Celebes-Kauri (Agathis celebica subsp. flavescens)

IUCN: Уязвимый вид

Agathis celebica subsp. flavescens: Botanik und Lebensraum

Majestätisch erheben sich die Vertreter von Agathis celebica subsp. flavescens in den tropischen Wäldern Südostasiens. Dieser eindrucksvolle Nadelbaum ist Teil der uralten Familie der Araukariengewächse (Araucariaceae) und zeichnet sich durch seinen charakteristischen Wuchs aus. Botaniker schätzen diese Unterart besonders für ihre Anpassungsfähigkeit an spezifische ökologische Nischen und mikroklimatische Bedingungen.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Überklasse Gymnospermae (Nacktsamer)
  • Abteilung Pinophyta
  • Unterklasse Cupressidae
  • Ordnung Araucariales (Südliche Schmucktannen)
  • Familie Araucariaceae (Araukariengewächse)
  • Gattung Agathis (Kauribäume)
  • Art Agathis dammara (Amboina-Kiefer)
  • Unterart Agathis celebica subsp. flavescens (Gelblicher Celebes-Kauri)

Lebendiger Puls

Morphologie

Der Wuchs von Agathis celebica subsp. flavescens ist durch einen geraden, zylindrischen Stamm mit einer harzreichen, schuppigen Rinde gekennzeichnet. Die Blätter sind im Gegensatz zu vielen anderen Nadelbäumen breit, ledrig und weisen eine deutliche, parallele Nervatur auf.

Die Fortpflanzungsorgane sind in holzigen Zapfen organisiert, wobei die weiblichen Zapfen kugelig geformt sind und nach der Reife am Baum zerfallen.

Anwendungen

Das Harz der Agathis-Arten, oft als Kopal bezeichnet, wird traditionell in verschiedenen Kulturen gesammelt und handwerklich genutzt. Das Holz besitzt zudem Eigenschaften, die es für spezifische Verarbeitungen und lokale Bauprojekte interessant machen.

Interessante Fakten

  • Das Artepithet flavescens lässt sich im Lateinischen mit „gelblich“ oder „vergilbend“ übersetzen, was sich direkt auf den charakteristischen Farbton seiner markanten Blätter bezieht.
  • Wie andere Vertreter der Familie der Araucariaceae gilt dieser imposante Baum als lebendes Fossil und repräsentiert eine Pflanzenlinie, die während des Jura und der Kreidezeit weltweit florierte.
  • Das wertvolle Kopalharz dieser Art ist manchmal in halb fossiler Form tief im Waldboden zu finden, wo es gelegentlich alte Insekten und organisches Material konserviert.

Verbreitungsgebiet

  • Indonesien
  • Malaysia

Quellen

  • POWO
  • GBIF
  • WFO

Technische Information

Externe Datenbanken: GBIF, POWO, Tropicos

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