Kreuzigungsdorn
Castela emoryi
Ein fast blattloser Wüstenstrauch mit photosynthetisch aktiven Dornenzweigen, heimisch in den Wüsten Nordamerikas.
In den tropischen Trockenwäldern Mittelamerikas und Mexikos wächst der immergrüne Strauch Castela laevigata. Im Vergleich zu dornigeren Vertretern seiner Gattung besiedelt dieses Gehölz eher halbtrockene Übergangszonen.
Die Pflanze wächst bevorzugt im Unterholz von Laubwäldern und auf felsigen Hängen mittlerer Höhenlagen. Sie trägt zur Stabilisierung des Bodens in hügeligen Landschaften bei.
Dieses Exemplar wächst als Strauch oder kleiner Baum und fällt durch seine glatten, fast dornenlosen Zweige auf. Die Blätter sind elliptisch, auf der Oberseite glänzend dunkelgrün und auf der Unterseite etwas heller. Zu den morphologischen Eigenschaften gehören:
Spätfrühling bis Sommer
In den Ursprungsregionen werden Extrakte der Rinde traditionell zur Fiebersenkung und bei Magenbeschwerden eingesetzt. Aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe hat die Pflanze auch eine gewisse Bedeutung in der Volksmedizin als Tonikum.
Der botanische Artname laevigata leitet sich vom lateinischen Wort für glatt oder glänzend ab und verweist auf die charakteristischen Blätter. Diese Eigenschaft unterscheidet sie deutlich von den meist stark behaarten oder rauen Blättern anderer Arten der gleichen Gattung.
Externe Datenbanken: Tropicos
Castela emoryi
Ein fast blattloser Wüstenstrauch mit photosynthetisch aktiven Dornenzweigen, heimisch in den Wüsten Nordamerikas.
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