Gekerbtes Bitterholz
Picrasma crenata
Ein wilder Bitterholzbaum aus den tropischen Wäldern Südamerikas, bekannt für seine charakteristische Bitterkeit.
Unter dem wissenschaftlichen Namen Picrasma chinensis verbirgt sich ein ostasiatisches Bitterholzgewächs. Diese Gehölzart kommt in den bergigen Regionen Südchinas sowie in Teilen Tibets vor.
Sie gedeiht vor allem in dichten Mischwäldern in Höhenlagen von über tausend Metern. Botanisch gehört sie zur Familie der Simaroubaceae und wächst sowohl als Strauch als auch als kleiner Baum.
Die Pflanzen von Picrasma chinensis erreichen Wuchshöhen von drei bis zu zehn Metern. Die Bestimmung erfolgt anhand charakteristischer Erkennungsmerkmale:
Die gelbgrünen Blüten stehen in lockeren, achselständigen Trugdolden. Nach der Blütezeit entwickeln sich rote bis schwarze Steinfrüchte.
Frühjahr bis Frühsommer
In der traditionellen chinesischen Medizin finden Auszüge aus dem Holz und der Rinde dieser Pflanze Anwendung. Sie werden zur Linderung von Entzündungen und Fieber eingesetzt.
Die stark bitteren Inhaltsstoffe dienen als natürliches Insektizid im ökologischen Landbau. Die Extrakte schützen Kulturpflanzen vor verschiedenen Fraßfeinden.
Die Erstbeschreibung dieser Art erfolgte 1983 durch den Botaniker P. Y. Chen. Das Verbreitungsgebiet umfasst die chinesischen Provinzen Yunnan und Guangxi sowie autonome Regionen.
Die Früchte verfärben sich bei der Reife rot bis schwarz und stellen eine wichtige Nahrungsquelle für einheimische Vögel dar. Dies trägt zur Verbreitung der Samen bei.
Picrasma crenata
Ein wilder Bitterholzbaum aus den tropischen Wäldern Südamerikas, bekannt für seine charakteristische Bitterkeit.
Picrasma excelsa
Der Bitterholzbaum Picrasma excelsa ist ein gefährdeter karibischer Baum, der für sein extrem bitteres Holz …
Picrasma quassioides
Ein sommergrüner Baum Ostasiens, bekannt für seine intensive Bitterkeit, medizinische Nutzung und leuchtend gelbe Herbstfärbung.
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.