Gekerbtes Bitterholz
Picrasma crenata
Ein wilder Bitterholzbaum aus den tropischen Wäldern Südamerikas, bekannt für seine charakteristische Bitterkeit.
Im Unterholz und den mittleren Etagen der brasilianischen Atlantikwälder gedeiht dieser markante Laubbaum. Die Art gedeiht bevorzugt in feuchten, schattigen Waldgebieten und leistet dort einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt. Ihre forstbotanische Bedeutung resultiert vor allem aus den in allen Pflanzenteilen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen.
Die Pflanze bildet einen mittelgroßen Stamm mit einer relativ glatten, grau-braunen Rinde aus. Die gefiederten Blätter stehen wechselständig an den Zweigen und verströmen beim Zerreiben einen charakteristischen Geruch.
Kleine, grünlich-gelbe Blütenstände entwickeln sich direkt in den Blattachseln. Nach der Bestäubung reifen kleine Steinfrüchte heran, die von lokalen Vogelarten verbreitet werden.
Die Nutzung der Pflanze erstreckt sich vor allem auf traditionelle und forstwirtschaftliche Bereiche:
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die charakteristische Bitterkeit der Rinde auf Quassinoide zurückzuführen ist. Diese Stoffe dienen der Pflanze als natürlicher Schutzmechanismus gegen Fraßfeinde und Insekten. Der botanische Artname ehrt zudem den berühmten brasilianischen Botaniker José Mariano da Conceição Vellozo.
Picrasma crenata
Ein wilder Bitterholzbaum aus den tropischen Wäldern Südamerikas, bekannt für seine charakteristische Bitterkeit.
Picrasma excelsa
Der Bitterholzbaum Picrasma excelsa ist ein gefährdeter karibischer Baum, der für sein extrem bitteres Holz …
Picrasma quassioides
Ein sommergrüner Baum Ostasiens, bekannt für seine intensive Bitterkeit, medizinische Nutzung und leuchtend gelbe Herbstfärbung.
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.