Berg-Mammutbaum
Sequoiadendron giganteum
Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) ist der massereichste Baum der Erde. Er ist im Westen der …
Im Eozän wuchs die heute ausgestorbene Nadelholzart Sequoiadendron fordi in den feuchten Urwäldern des heutigen Englands.
Fossile Funde dieses Baumes wurden in den reichen Sedimentschichten Südenglands entdeckt. Diese Entdeckungen helfen Wissenschaftlern, die frühe Evolution und geografische Verbreitung der Mammutbäume zu rekonstruieren.
Die fossilen Überreste bestehen hauptsächlich aus inkohlten Zweigen und Nadelblättern. Die Blätter zeigen eine dichte, spiralförmige Anordnung entlang der Triebe. Diese morphologische Struktur ähnelt stark den Nadeln des heutigen Riesenmammutbaums (Sequoiadendron giganteum).
Aufgrund ihres fossilen Charakters besitzt diese Art keine direkte wirtschaftliche Anwendung. In der Wissenschaft dient sie jedoch als wichtiger Indikator für die Rekonstruktion des Paläoklimas im Eozän. Die fossilen Funde ermöglichen es, Rückschlüsse auf die damaligen Umweltbedingungen und Waldstrukturen in Europa zu ziehen.
Die Fossilien dieser Art wurden ursprünglich unter dem Namen Araucarites sternbergi beschrieben. Spätere Untersuchungen belegten jedoch ihre Zugehörigkeit zur Gattung der Mammutbäume (Sequoiadendron).
Wichtige Fundregionen dieser prähistorischen Nadelbäume liegen in England:
Externe Datenbanken: GBIF
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Sequoiadendron chaneyi
Die älteste bekannte fossile Art der Gattung Sequoiadendron und direkter Vorfahr des heutigen Riesenmammutbaums.
Picrasma
Eine Gattung sommergrüner Bäume und Sträucher aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für ihre ausgeprägte …
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.