Tala-Zürgelbaum Blasser (Celtis tala var. pallida)

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Silhouette: T. Michael Keesey / Lizenz

Celtis tala var. pallida: Taxonomie, Merkmale und Lebensraum

Celtis tala var. pallida bereichert die pflanzliche Vielfalt Südamerikas als eigenständige Varietät des bekannten Zürgelbaums. Botaniker haben diese Populationen aufgrund spezifischer phänotypischer Ausprägungen klassifiziert, die sie geografisch oder ökologisch von anderen Vertretern der Art trennen. Die Pflanze fügt sich nahtlos in die semiariden und subtropischen Landschaften ihrer natürlichen Heimat ein.

Taxonomie

  • царство Plantae
  • Abteilung Tracheophytes (Gefäßpflanzen)
  • Unterabteilung Spermatophytes (Samenpflanzen)
  • Angiosperms
  • mesangiosperms
  • eudicots
  • Superrosids
  • rosids
  • Ordnung Rosales
  • Familie Cannabaceae (Hanfgewächse)
  • Gattung Celtis (Zürgelbäume)
  • Art Celtis tala (Tala-Zürgelbaum)
  • Varietät Celtis tala var. pallida (Tala-Zürgelbaum Blasser)

Lebendiger Puls

Morphologie

Der Begriff pallida in der botanischen Nomenklatur von Celtis tala var. pallida deutet typischerweise auf eine deutlich blassere Färbung der Blätter oder anderer Pflanzenteile hin. Wie bei der Hauptart handelt es sich habituell meist um dornige, widerstandsfähige Sträucher oder kleine Bäume.

Die Blätter sind charakteristisch asymmetrisch geformt und an den Rändern leicht gezähnt. Die Früchte reifen zu kleinen, rundlichen Steinfrüchten heran, die im fortgeschrittenen Stadium oft eine gelbliche bis blassorange Farbe annehmen.

Anwendungen

Ökologisch betrachtet bietet Celtis tala var. pallida lebenswichtigen Schutz und Nahrung für die heimische Fauna, insbesondere in trockeneren, unwirtlichen Regionen. Die stark bedornten Äste bilden sichere Nistplätze, die Vögeln Schutz vor natürlichen Feinden gewähren.

Die Früchte werden intensiv von verschiedenen Wildtieren verzehrt und verdaut. Dies trägt maßgeblich zur natürlichen Samenverbreitung der Varietät über größere Distanzen bei.

Interessante Fakten

Botanische Varietäten wie Celtis tala var. pallida entstehen häufig durch langsame evolutionäre Anpassungen an abweichende Mikroklimata oder spezifische edaphische Bedingungen. Solche infraspezifischen Taxa sind für Biologen von enormem Interesse, um die Anpassungsfähigkeit und Evolution von Gehölzen zu erforschen.

Verbreitungsgebiet

  • Argentina
  • Brazil
  • Paraguay

Quellen

  • POWO (Plants of the World Online)
  • GBIF (Global Biodiversity Information Facility)
  • Tropicos

Technische Information

Externe Datenbanken: POWO, Tropicos

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