Harringtons Zwerg-Pflaumeneibe
Cephalotaxus harringtonia var. nana
Eine kriechende, an hohe Schneelasten angepasste Varietät der Japanischen Kopfeibe aus den Bergwäldern Japans.
Dieses markante Nadelgehölz wächst in den schattigen Bergwäldern Japans und Koreas. In seiner Heimat schätzt man die Pflanze für ihr dichtes, immergrünes Nadelkleid, das selbst an schattigen Standorten seine tiefgrüne Farbe behält.
Die Pflanze wächst meist als mehrstämmiger Strauch oder kleiner Baum und erreicht Wuchshöhen von bis zu fünf Metern. Die Nadeln sind linear, etwa zwei bis fünf Zentimeter lang und stehen auffällig zweizeilig V-förmig ab.
Auf der Unterseite der Nadeln befinden sich zwei helle, bläulich-weiße Stomatabänder. Die zweihäusige Varietät bildet pflaumenartige Samenzapfen aus, die von einer fleischigen Hülle umgeben sind.
Das Holz dieser Varietät besitzt eine feine Textur und wurde traditionell in Ostasien für handwerkliche Arbeiten verwendet. Aufgrund der enthaltenen Alkaloide wie Harringtonin wird die Pflanze auch in der pharmazeutischen Forschung intensiv untersucht.
Obwohl die Samenzapfen an Pflaumen erinnern, handelt es sich botanisch gesehen um nackte Samen mit einer fleischigen Hülle, da Kopfeiben zu den Gymnospermen zählen. Die Samen wurden in Japan früher zur Ölgewinnung genutzt, um Lampen zu betreiben.
Externe Datenbanken: GBIF
Cephalotaxus harringtonia var. nana
Eine kriechende, an hohe Schneelasten angepasste Varietät der Japanischen Kopfeibe aus den Bergwäldern Japans.
Cephalotaxus harringtonia var. wilsoniana
Eine seltene, in Taiwan endemische Nadelbaum-Varietät mit überhängenden Zweigen und wertvollen medizinischen Inhaltsstoffen.
Picrasma
Eine Gattung sommergrüner Bäume und Sträucher aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für ihre ausgeprägte …
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