Typischer Quell-Schierling
Eine feuchtigkeitsliebende Schierlings-Varietät, die in montanen Regionen des südlichen Afrikas vorkommt.
In feuchten Berglagen Südafrikas und Lesothos entfaltet Conium fontanum seine filigranen Doldenblüten. Beschrieben wurde die Art im Jahr 1985 durch die Botaniker Olive Mary Hilliard und Brian Laurence Burtt.
Die Pflanze besiedelt bevorzugt feuchte Standorte nahe Quellen oder Bächen. Sie gliedert sich in verschiedene Unterarten auf, die sich an unterschiedliche Höhenlagen angepasst haben.
Dieses ausdauernde Kraut erreicht beträchtliche Höhen und besitzt hohle, oft gefleckte Stängel. Die Blätter sind mehrfach gefiedert und von hellgrüner Farbe.
Die kleinen, weißen Blüten stehen in dichten Dolden, aus denen sich später längliche Spaltfrüchte entwickeln.
Die Art teilt sich in die Unterarten Conium fontanum var. alticola und Conium fontanum var. silvaticum auf. Der Name 'fontanum' bezieht sich direkt auf das Vorkommen in der Nähe von Quellen.
Alle Pflanzenteile enthalten starke Toxine, die Lähmungserscheinungen hervorrufen können.
Eine feuchtigkeitsliebende Schierlings-Varietät, die in montanen Regionen des südlichen Afrikas vorkommt.
Eine hochalpine Varietät des Schierlings, angepasst an feuchte und hochgelegene Standorte.
Eine schattentolerante Wald-Varietät von Conium fontanum mit hoher Giftwirkung.
Conium maculatum
Der Gefleckte Schierling (Conium maculatum) ist eine hochgiftige, zweijährige Pflanze mit charakteristischen gefleckten Stängeln, die …
Conium chaerophylloides
Eine hochgiftige Schierlingsart, die im südlichen Afrika weit verbreitet ist.
Picrasma
Eine Gattung sommergrüner Bäume und Sträucher aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für ihre ausgeprägte …
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.