Guayana-Simaba
Simaba guianensis
Ein hochgiftiger neotropischer Baum oder Strauch aus der Familie der Bittereschengewächse mit markanten orangefarbenen Steinfrüchten.
In den feuchten Wäldern des Orinoco-Beckens und angrenzender Regionen Südamerikas beheimatet, gedeiht diese holzige Pflanze vor allem entlang von Flussläufen. Die Art Simaba orinocensis besiedelt ein weites Areal, das sich über mehrere Länder des Kontinents erstreckt.
Dank ihrer Anpassung an tropische Klimabedingungen ist sie ein fester Bestandteil der dortigen Flusswald-Ökosysteme. Ihre Erstbeschreibung erfolgte durch den bekannten Botaniker Carl Sigismund Kunth im Jahr 1823.
Die Art weist spezifische Anpassungen auf, die für das Überleben im tropischen Unterholz und in Flussnähe vorteilhaft sind:
Praktische Anwendungen dieser Wildpflanze sind im kommerziellen Maßstab nicht dokumentiert. Allerdings gibt es traditionelle und ökologische Aspekte:
Die Erforschung dieser Art ist eng mit den großen botanischen Expeditionen des 19. Jahrhunderts verknüpft. Folgende Details sind besonders erwähnenswert:
Taxonsynonyme: Quassia orinocensis, Quassia multiflora, Quassia crustacea, Simaba alata, Simaba angustifolia, Simaba foetida, Simaba crustacea, Simaba guianensis var. angustifolia
Simaba guianensis
Ein hochgiftiger neotropischer Baum oder Strauch aus der Familie der Bittereschengewächse mit markanten orangefarbenen Steinfrüchten.
Picrasma
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Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.
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Araucaria sect. Araucaria ist eine botanische Sektion innerhalb der Gattung der Araukarien. Sie umfasst markante …