Trichilia-ähnliche Simaba
Simaba trichilioides
Eine holzige Pflanzenart aus der Familie der Bittereschengewächse, heimisch in Brasilien und Paraguay.
In den gemäßigten und subtropischen Wäldern Ostasiens wächst der sommergrüne Strauch oder kleine Baum Simaba quassioides. Diese Pflanze, die oft in bergigen Regionen Chinas, Japans und Koreas zu finden ist, bevorzugt gut durchlässige Böden in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Sie ist besonders für ihre medizinischen Anwendungen im asiatischen Raum bekannt.
Die Pflanze wächst als laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum und erreicht Höhen von mehreren Metern. Ihre Rinde ist glatt und verfärbt sich im Alter dunkelbraun.
Die wichtigsten morphologischen Merkmale umfassen:
Spätfrühling bis Frühsommer
In der traditionellen chinesischen Medizin wird das Holz von Simaba quassioides unter dem Namen Ku-Mu zur Behandlung von Entzündungen, Infektionen und Magenbeschwerden eingesetzt. Die enthaltenen Bitterstoffe wirken verdauungsfördernd und gallenflussanregend. Zudem wird das Holz wegen seiner insektenabweisenden Eigenschaften geschätzt und im biologischen Pflanzenschutz verwendet.
Der Name quassioides deutet auf die Ähnlichkeit mit der echten Quassia (Quassia amara) hin, da beide Pflanzen extrem hohe Konzentrationen an Bitterstoffen teilen. Im Herbst verfärben sich die Blätter in leuchtende Gelb- und Orangetöne, was dem Gehölz einen hohen Zierwert verleiht.
Simaba trichilioides
Eine holzige Pflanzenart aus der Familie der Bittereschengewächse, heimisch in Brasilien und Paraguay.
Simaba cedron
Ein kleiner tropischer Baum aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für seine bitteren, giftigen Samen.
Simaba guianensis
Ein hochgiftiger neotropischer Baum oder Strauch aus der Familie der Bittereschengewächse mit markanten orangefarbenen Steinfrüchten.
Simaba floribunda
Eine reichblühende Bittereschen-Art, die in verschiedenen Ökoregionen Brasiliens beheimatet ist.