Java-Brucea
Brucea javanica
Eine ostasiatische Wildpflanze mit intensiv bitteren Eigenschaften und langer Tradition in der asiatischen Volksmedizin.
Im afrikanischen Regenwaldgebiet von Äquatorialguinea beheimatet, zieht diese Gehölzart vor allem das Interesse spezialisierter Botaniker auf sich. Der englische Botaniker Daniel Oliver beschrieb dieses Taxon wissenschaftlich. Die Pflanze wächst in den feuchten Unterholzstrukturen der tropischen Zonen und ist eng an ihr spezifisches Ökosystem angepasst.
Diese Gehölzart zeichnet sich durch verhältnismäßig große, unpaarig gefiederte Blätter aus, worauf auch das Epitheton macrophylla hinweist. Die einzelnen Blättchen sind länglich-lanzettlich geformt und besitzen einen glatten oder leicht gewellten Rand.
Die Blüten sind klein und in rispigen oder traubigen Blütenständen organisiert. Sie weisen eine grünliche bis rötliche Färbung auf. Nach der Bestäubung bilden sich fleischige Früchte, die der natürlichen Verbreitung dienen.
Das Epitheton macrophylla leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet übersetzt großblättrig, was die auffällige Laubstruktur dieser Art beschreibt. Daniel Oliver leistete mit der Erstbeschreibung einen wertvollen Beitrag zur Dokumentation der afrikanischen Regenwaldflora.
Brucea javanica
Eine ostasiatische Wildpflanze mit intensiv bitteren Eigenschaften und langer Tradition in der asiatischen Volksmedizin.
Brucea antidysenterica
Ein bis zu 7 Meter hoher afrikanischer Strauch mit bedeutenden heilkundlichen Anwendungen und giftigen Früchten.
Picrasma
Eine Gattung sommergrüner Bäume und Sträucher aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für ihre ausgeprägte …
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.