Amerikanische Kermesbeere
Phytolacca americana
Die Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana) ist eine imposante, aber stark giftige Staude aus Nordamerika, die …
In den montanen Bergwäldern und Hochlandregionen der peruanischen Anden hat die mehrjährige Wildpflanze Phytolacca weberbaueri ihr natürliches Verbre hisgebiet.
Die Art wurde zu Ehren des deutschen Botanikers Augusto Weberbauer benannt, der die Flora Perus intensiv erforschte. Sie ist optimal an die kühlen Temperaturen und die hohe UV-Strahlung der Höhenlagen angepasst.
Die kräftige, krautige Pflanze wächst buschartig und bildet fleischige Stängel aus, die im Alter verholzen können. Ihre Blätter sind groß, eiförmig-lanzettlich und weisen eine deutliche Nervatur auf.
Die endständigen Blütenstände stehen aufrecht und tragen zahlreiche, dicht angeordnete grünlich-weiße bis zartrosafarbene Blüten. Die Beerenfrüchte färben sich bei der Reife dunkelviolett bis schwarz.
Die dunklen Beeren dienen in den Anden als natürliche Nahrungsquelle für einheimische Vogelarten, welche zur Verbreitung der Samen beitragen. Für Säugetiere sind die Beeren und andere Pflanzenteile jedoch aufgrund von Giftstoffen ungenießbar.
Phytolacca americana
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Phytolacca dioica
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Phytolacca acinosa
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Phytolacca icosandra
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