Typisches Japanisches Bitterholz
Picrasma quassioides var. quassioides
Ein ostasiatischer Bitterholzbaum mit auffällig bitterer Rinde, der in der Volksheilkunde und als Insektizid verwendet …
Als botanische Varietät der bekannten Chinesischen Bitteresche besiedelt Picrasma quassioides var. glabrescens bevorzugt sonnige Hanglagen in Ostasien. Diese Pflanze ist ein wichtiger Bestandteil laubabwerfender Mischwälder.
Sie besiedelt steinige oder sandige Lehmböden entlang von Flussläufen. Ihre Anpassung an mäßig feuchte Standorte ermöglicht ihr ein stabiles Wachstum im Unterholz.
Diese Varietät unterscheidet sich von der Nominatform durch die weitgehende Kahlheit ihrer vegetativen und generativen Organe. Die Triebe und Blätter weisen kaum Haare auf.
Die Blätter sind unpaarig gefiedert und glänzend grün. Folgende Merkmale sind für die Bestimmung entscheidend:
Spätfrühling bis Frühsommer
Die Pflanze dient in ihrer Heimat als Quelle für traditionelle Bittertonika. Die enthaltenen Alkaloide und Bitterstoffe werden intensiv auf ihre medizinische Wirkung hin analysiert.
Aufgrund der enthaltenen Insektizideigenschaften werden wässrige Auszüge manchmal im biologischen Pflanzenschutz eingesetzt. Das Holz ist aufgrund des bitteren Geschmacks vor Holzschädlingen geschützt.
Der Varietätenname „glabrescens“ verweist auf das Merkmal des Verkahlens im Laufe der Entwicklung. In China ist diese Varietät unter dem Namen Guangxu Kushu bekannt.
Picrasma quassioides var. quassioides
Ein ostasiatischer Bitterholzbaum mit auffällig bitterer Rinde, der in der Volksheilkunde und als Insektizid verwendet …
Araucaria humboldtensis
Eine kleine, stark gefährdete Araukarien-Art aus den rauen Bergregionen im Süden Neukaledoniens.
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