Trichilia-ähnliche Simaba
Simaba trichilioides
Eine holzige Pflanzenart aus der Familie der Bittereschengewächse, heimisch in Brasilien und Paraguay.
In den dichten, feuchten Tieflandregenwäldern von Borneo und Sumatra ragt ein bemerkenswerter Baum empor, der sich dem ungeschulten Auge oft entzieht. Dieser immergrüne Waldbewohner trägt den wissenschaftlichen Namen Simaba borneensis und stellt einen wichtigen Bestandteil der lokalen Ökosysteme dar.
Ursprünglich im Jahr 1963 als Quassia borneensis erstbeschrieben, spiegelt sein Artname die enge Verbindung zur indonesisch-malaysischen Inselwelt wider. Erst zwanzig Jahre später stuften französische Taxonomen die Pflanze in die Gattung Simaba ein.
Simaba borneensis wächst als großer Baum, der Wuchshöhen von bis zu 25 Metern und einen Stammdurchmesser von bis zu 25 Zentimetern mit ausgeprägten Brettwurzeln erreicht. Die Blätter sind länglich, verkehrt-eiförmig bis elliptisch geformt und weisen eine Länge von bis zu 12 Zentimetern sowie eine Breite von maximal 4,5 Zentimetern auf.
Die feinen Blütenstände des Baumes zeichnen sich durch eine feine Behaarung aus. Die reifen, ellipsenförmigen Früchte färben sich purpurrot und erreichen einen Durchmesser von bis zu 3 Zentimetern.
Simaba trichilioides
Eine holzige Pflanzenart aus der Familie der Bittereschengewächse, heimisch in Brasilien und Paraguay.
Simaba cedron
Ein kleiner tropischer Baum aus der Familie der Bittereschengewächse, bekannt für seine bitteren, giftigen Samen.
Simaba guianensis
Ein hochgiftiger neotropischer Baum oder Strauch aus der Familie der Bittereschengewächse mit markanten orangefarbenen Steinfrüchten.
Simaba floribunda
Eine reichblühende Bittereschen-Art, die in verschiedenen Ökoregionen Brasiliens beheimatet ist.